Harmonix hat offizielle ‚Rock Band 3‚ angekündigt, wenngleich es noch keine Details zu dem Spiel gibt, es soll jedoch noch dieses Jahr erscheinen. Quelle: kotaku.com
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Bodycount – Screenshots
Zu dem neu angekündigte Ego-Shooter ‚Bodycount‚ könnt ihr euch bei Gamersyde zwei Screenshots ansehen, der Shooter soll im 1. Quartal 2011 für PS3 und Xbox 360 erscheinen.
God of War III – Video Review
Bei IGN könnt ihr euch ein Video Review zu ‚God of War III‚ ansehen.
Steam auch für Mac
Der bisher nur für PC zugängliche Steam-Client wird im April auch für den Mac zugänglich. Quelle: 1up.com
Final Fantasy XIII – Video Review
IGN hat ein Video Review zu ‚Final Fantasy XIII‚ veröffentlicht.
Deal of the Week: Call of Duty : World at War Map Pack Bundle
Pressemeldung: Dank der Aktion “Deal of the Week” können Call of Duty-Fans die komplette Karten-Sammlung zu CALL OF DUTY: WORLD AT WAR zu einem günstigen Preis erwerben. Das CALL OF DUTY: WORLD AT WAR Map Pack Bundle enthält mehrere Multiplayer-Karten, sowie drei Ko-op Zombie-Karten. Jedes Xbox LIVE Goldmitglied kann das Bundle ab sofort für 1600 statt 2000 Microsoft Points downloaden.
CALL OF DUTY: WORLD AT WAR Map Pack Bundle
Dieser Map Pack beinhaltet neun Multiplayer-Karten und drei Ko-op Zombie-Karten von den Map Packs 1, 2 und 3. NIGHTFIRE findet in einem vom Krieg erschütterten Berlin statt, in BANZAI wird in Wasserfällen gekämpft und in BATTERY muss eine gepanzerte Insel verteidigt werden. Die Zombie-Karten VERRÜCKT, SHI NO NUMA und DER RIESE bieten Höllenhunde und Zombies, die mit Hilfe einer Perk-a-Cola-Maschine, Monkey Bombs und der kraftvollen Wunderwaffe DG-2 bekämpft werden müssen. Der Map Pack inkludiert die 20 Erfolge von den Map Packs 1, 2 und 3.
Bodycount
Auf dem Cover der nächsten Ausgabe des offiziellen Xbox 360 – Magazins wird ‚Bodycount‘ angekündigt. Das Spiel wird von Codemasters entwickelt, der Leiter des Entwicklerteams ist Stuart Black, welcher für den First-Person-Shooter ‚Black‚ verantwortlich ist. Quelle: kotaku.com
Activision gestern und heute
Ich kann mich an kaum ein Unternehmen erinnern, dass das Klischee des tyrannischen, aufgeblasenen, unmoralischen, machtbessesenen, skrupellosen Megakonzerns so gut verkörpert hätte wie Activision es momentan tut. Seien es die Meldungen des CEO Bobby Kotick („den Spaß aus der Videospielentwicklung nehmen und eine Atmosphäre voller Pessimismus und Angst schaffen“, „Franchises ausschlachten“, „Spiele noch teurer machen“), der Versuch Brütal Legend am Erscheinen zu hindern, die Terminierung eines Fan-Adventures, das nach Erwerbung einer Linzenz und acht Jahren Entwicklungszeit kurz vor der Fertigstellung stand oder aktuell das Entlassen/Terrorisieren der Modern Warfare 2-Entwickler – Activision enttäuscht nie!
Dabei hat Activision – wie so viele mächtige Imperien – als kleiner, unabhängiger Kämpfer gegen das begonnen, was es heute repräsentiert. Gegründet wurde es im Jahr 1979 vom Geschäftsmann Jim Levy und einer Gruppe Programmierer, die zuvor bei Atari tätig gewesen war, darunter David Crane (Pitfall!, Little Computer People, A Boy And His Blob). Crane und seine Kollegen hatten sich bei Atari ungerecht behandelt gefühlt; als Programmierer kreierten sie die Spiele, die ihre Firma reich machte, Anerkennung oder gar eine faire Bezahlung erhielten sie jedoch nicht. Obwohl ein Spiel zu der Zeit zumeist von einem einzigen Programmierer im Alleingang aus dem Boden gestampft wurde, durfte nicht einmal sein Name im Endprodukt erwähnt werden, weder im Spiel noch auf der Packung noch in der Anleitung. Dieser Umstand war es, der zu den bekannten ersten Easter Eggs führte, in denen die Game Designer ihre Namen oder Initialen in ihren Spielen versteckten; das bekannteste Beispiel ist gewiss der Geheimraum in Adventure, in dem trotzig und stolz die Worte „Created by Warren Robinett“ auf dem Bildschirm prangen.
Activisions Designer machten das, was sie bei Atari auch gemacht hatten: Spiele für das Atari 2600 programmieren – etwas das bisher ausschließlich Atari selbst gemacht hatte, wie es zu der Zeit normal war: Der Hersteller einer Konsole ist der einzige, der Software für diese Konsole veröffentlicht, Punkt. Atari war es gar nicht recht, dass Activision nun in ihren Gewässern fischte, und so klagten sie. Und verloren.
Es kann gar nicht überschätzt werden, was für einen zentraler Schlüsselmoment das für die Videospielindustrie darstellt: die „Erfindung“ von Third Party-Herstellern. Nur war das Konzept leider noch nicht ganz ausgereift. Jeder, absolut jeder, der Lust hatte, konnte ab nun Videospiele für das Atari 2600 herstellen und verkaufen, was zu einer Überschwemmung des Marktes mit drittklassiger Shovelware und letztendlich zum Videospielcrash von 1983 führte. Erst Nintendo fand schließlich den perfekten Kompromiss in der Vergebung von Lizenzen an ausgewählte Third Parties und etablierte damit das bis heute erhaltene System.
Activision selbst machte jedoch alles andere als drittklassige Shovelware, sondern im Gegenteil einige der besten und erfolgreichsten Atari 2600-Titel überhaupt, darunter Pitfall!, River Raid, H.E.R.O. und Kaboom!. In den Anleitungen gab es jeweils eine Seite, die nur dem Designer gewidmet war, mit Biographie und Unterschrift.
Ja, das war vor langer Zeit einmal, wofür der Name Activision stand: Originelle Spielideen, bahnbrechende Konzepte und Respekt und Anerkennung für die kreativen Leistungen seiner Mitarbeiter. Das nennt man Ironie der Geschichte.
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Quake Con 2010 – Termin
Die Quake Con 2010 findet dieses Jahr zwischen dem 12. und dem 15. August statt. Quelle: kotaku.com
Lara Croft and the Guardian of Light – erste Screenshots und Details
Gamersyde hat ein paar Screenshots zu ‚Lara Croft and the Guardian of Light‚ veröffentlicht.
VG247 hat außerdem einige erste Infos zu dem Spiel, so soll es ein
„top-down isometric, arcade-style co-op game“
sein, sprich deutlich anders als alle bisherigen Tomb Raider – Spiele.
